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Herzlich willkommen ...

... auf den Seiten der Evangelischen Kirchengemeinde Schöllkrippen im schönen Kahlgrund.

In der St. Markus-Kirche finden zur gewohnten Zeit um 10 Uhr Gottesdienste mit den gebotenen Regeln zur Vermeidung von Infektionen statt. Ein Team gibt Hilfen zur Situation an Ein- und Ausgang und Anweisungen zu allen wichtigen Regelungen der Hygiene.

In St. Markus ist Platz für etwa 40 Personen. Weitere Gottesdienstbesucher können dem Gottesdienst akustisch in Foyer und Gemeindesaal folgen. Bitte denken Sie an ihre Schutzmasken.

  • Gruppen und Kreise: durch die geltenden Kontaktbeschränkungen finden zumindest bis zum Ende der Winterferien 2020/2021 keine Treffen der verschiedenen Gruppen und Kreise statt! Bitte beachten Sie das.


Der Beginn des neuen Konfirmationskurses wird auf das Frühjahr 2021 verschoben.

In Notfällen und bei seelsorgerlichen Anliegen erreichen Sie uns selbstverständlich über die bekannten Telefonnummern und Email-Adressen.  

Weitere Informationen, Impulse und kleine Andachten etc. finden Sie unter "Aktuelles".

Bleiben Sie in diesen Tagen gesund und behütet!

Ihre Pfarrer Thomas Schäfer und Peter Kolb, Vikar Tobias Mangold

 

Tageslosung

Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
Psalm 127,2
Euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.
Matthäus 6,8

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
Weitere Informationen finden Sie hier .
Kleeblatt
Bildrechte: pixabay

Liebe Leserinnen und Leser,

an dieser Stelle wollen wir Ihnen in diesen Zeiten jede Woche einen Impuls weitergeben, Gedanken aus einer Predigt, zur aktuellen Situation, gute Worte ...

Aus der letzten Predigt von Pfarrer Peter Kolb:

Eine seltsame Zeit, dieses Jahr.
Anlass zur Sorge, für durchwachte Nächte gibt es mehr als genug. 
Wie geht es weiter mit der Pandemie?
Werde ich gesund bleiben oder trifft es mich auch?
Wann können wir wieder so zusammen sein, so wie früher?
Wie geht es weiter im Beruf?
Ach ja, das sind Momente zum Seufzen…

Das Jahr geht zu Ende, zumal das Kirchenjahr. Und was kommt danach?
Wir wissen es nicht.

Dass endlich alles gut wird! Dass das Schuften, die Krankheiten, die Mühsal, der Hunger, das Leid ein Ende haben, das erhofften sich die Menschen zu allen Zeiten. Und so verständlich diese Hoffnung ist – keine Frage – Jesus gibt darauf in seiner Predigt vom Gottesreich eine andere Antwort. Wenn wir so wollen, wendet er unseren Blick.

"Hey, es ist schon mitten unter euch, ihr müsst nur hinschauen. Nicht, dass alles schon perfekt ist, überhaupt nicht. Es kommt ja auch nicht mit äußeren Zeichen! Aber: In Euch ist es! Wenn ihr Hoffnung habt, wenn Friede ist, wenn Heil geschieht.

Ja natürlich könnt ihr auf all das den Blick richten, das mies und schwer und hart ist. Aber, ihr könnt den Blick auch auf das richten, was gut ist und noch mehr auf das, was gut geworden ist.

Wenn ihr Gott im Herzen tragt, wenn ihr glaubt, dass Gott euch liebt, dass er für euch da ist – ich sage euch, dann wird das Leben für euch leichter. Und ist das nichts?"

So, salopp formuliert die Antwort Jesu. Er gibt uns sozusagen nicht einen Hinweis auf die Ewigkeit, sondern für dieses Leben, für das hier und jetzt.

Schau, es ist nicht alles nur schlecht oder finster oder traurig – es gibt auch das, was besser wird, was heil wird, was Frieden schafft, was glücklich macht, … das ist Gottes Reich, das schon mitten unter euch ist!

Und noch einen Schritt weiter: Baut mit am Gottesreich -  helft, engagiert euch, setzt euch ein, dass die Welt besser wird – und das kann im ganz Kleinen, im Verborgenen geschehen. Da geht es nicht immer nur ums Große und Ganze, da geht es um den Menschen, der dir begegnet und vlt. deine Unterstützung braucht – und sei es nur ein Lächeln …

Und auch die moderne Psychologie sagt uns heute, dass es denjenigen M, die sich auf diese Weise für Andere- oder eine gute Sache -  einsetzen, selbst besser geht, sie glücklicher und zufriedener sind.

 

II Seid wachsam und nüchtern (der Apostel Paulus im Brief an die Gemeinde in Thessalonich). 

Ich erlebe gerade sehr unterschiedliche und vor allem für mich - auf die jeweiligen Personen bezogen – sehr überraschende und manchmal auch verwirrende Reaktionen im Hinblick auf die Viruspandemie.

Da gibt es Menschen, die aus meiner Sicht völlig unbedarft und unangemessen – ich möchte schon sagen – unvorsichtig agieren.

Wenige, aber auch die gibt es, machen sich wiederum solche Sorgen, dass sie sich schon kaum mehr aus der Wohnung trauen und wirklich jegliche Kontakte meiden.

Wieder andere regen sich so über die Situation auf, dass sie innerlich beben und ich schon Angst habe, es könnte gleich in ihnen explodieren. An sich nüchterne Menschen, die aber so wirr reden, dass es mich echt erschreckt.

Ich glaube, da kann uns Paulus mit seiner Mahnung, wach und nüchtern zu bleiben, ganz gut weiterhelfen.

Für mich heißt das als erstes: Nicht verrückt machen lassen. Weder von der einen, noch von der anderen Seite.

Zweitens: Informieren, aber in aller Ruhe und Sachlichkeit. In die Welt schauen, wie ist die Situation in anderen Ländern, die vlt. anders mit dem Virus umgehen.

Und dann: Mir meine eigene Meinung bilden aufgrund dessen, was ich an Informationen  habe und Entscheidungen treffen, was ich tue und was ich lasse und wie ich / wir als Familie mit der Situation umgehen.

„Wachsam sein“ heißt ja aufmerksam zu sein, wahrzunehmen, was geschieht, die Dinge zu beobachten – eben nicht zu schlafen – und „nüchtern sein“ bedeutet, sich nicht vom einen oder anderen Extrem anstecken zu lassen, sondern abwägen.

Ich glaube, das ist ein gutes Rezept, um halbwegs unbeschadet durch die jetzige Zeit zu kommen.

Und bei all dem: Nicht verzagen – Gott vertrauen!

Ihr Pfarrer Peter Kolb

 

Die vorherigen Impulse finden Sie unter dem Menüpunkt "Aktuelles"

Unsere nächsten Highlights ...

Auswahl
Kategorie
Zielgruppe
Datum
Sa, 5.12.
Eine Reise zur Bibel
Frankfurt am Main Bibelhaus Erlebnis Museum Frankfurt
So, 13.12. 18-19 Uhr
Träume von gestern – Hoffnung für morgen
Meditativer Adventgottesdienst mit alten Texten, Liedern und Instrumentalstücken, gespielt von Wanda und Karl-Heinz Jung (Mandoline, Mandola, Gitarre) stimmen wir uns auf Weihnachten ein.
Schöllkrippen St. Markus
So, 13.12. 19:30-21 Uhr
Schöllkrippen Gemeindezentrum St. Markus

Und das war schon ...

Frauenwortgottesdienst
Bildrechte: Vera Dohle-Schäfer

Frauenwortgottesdienst am Dienstag, den 27. Oktober 2020. Wie geht es uns mit der Dankbarkeit beim Blick auf unser Leben? Dieser Frage ging ein ökumenischer Gottesdienst ("nicht nur für Frauen!") am letzten Dienstag im Oktober nach. Ausgehend von der alttestamentlichen Josefsgeschichte versuchte das Vorbereitungsteam eine Antwort zu finden, wie wir es mit schweren Lebenssituationen im Rückblick aushalten können. Josef war von seinen neidischen Brüdern verraten und nach Ägypten verkauft worden.

Jagdhorn
Bildrechte: pixabay

Am letzten Sonntag im Oktober, 25.10.2020,  waren alle der "erlaubten" Plätze in der St. Markuskirche besetzt. Vikar Tobias Mangold hielt einen Hubertus-Gottesdienst, der von den Jagdhornbläsern des Oberen Kahlgrunds feierlich gestaltet wurde. Die Bläsergruppe der Jägervereinigung Oberer Kahlgrund (Hornmeister: Robert Elsesser) trug im Lauf des Gottesdienstes verschiedene Stücke vor, wie "La Calme du Soir" oder "Gebet der Jäger".

Oase unterwags
Bildrechte: Steffen Wissel

Nicht nur schöne Aussichten - auch heilsame Einsichten
„Survival-kits“: Überlebensgepäck in schwieriger Zeit – so war die „Oase des Glaubens unterwegs“ am Sonntag 18.Oktober 2020 überschrieben. Was sich den über 50 Teilnehmenden dann bei der spirituellen Wanderung auf der Molkenberger Runde bei Mömbris bot, waren eben nicht nur zauberhafte, durch den Hochnebel beinahe mystische Aussichten über den Kahlgrund – sondern vielmehr tiefgründige Einsichten in das Auf und Ab des Lebens und was einem bei der Bewältigung dabei hilft.

Konfirmation 2020
Bildrechte: Paula Simon

Konfirmation 2020 - Offenbar so richtig Glück hatte die Gemeinde „Schöllkrippen - Evangelisch im Kahlgrund“ mit dem Termin der Konfirmation: Elf junge Leute konnten endlich ihr Fest am Sonntag, dem 11. Oktober feiern und damit den Abschluss des längsten Konfirmationskurses der Gemeinde, der von Juni 2019 bis Oktober 2020 dauerte.

Mit Jesus in einem Boot
Bildrechte: Vera Dohle-Schäfer

Ein wunderbar blauer See liegt in Galiläa, dem Land, in dem Jesus lebte. Eines Tages kamen die Freunde an den See zurück: Zu Jesus, der sie in die Dörfer ausgesandt hatte. Die Jünger waren erfüllt von dem Drang, ihrem Meister zu erzählen, was ihnen alles gelungen war. Doch sie fanden ihn umdrängt von Menschen, die ihn brauchten wie das tägliche Brot. Da, mitten in der Überfülle der Arbeit, sagte Jesus: "Lasst uns weggehen an einen einsamen Ort und ein wenig ruhen." Und sie stiegen in das Schiff und fuhren hinüber ans andere Ufer in die Einsamkeit. Sie allein.

An der Antoniuskapelle
Bildrechte: privat

Es war einer der ersten Gottesdienste nach der Öffnung für Gottesdienstfeiern am 10. Mai, zu dem sich trotz Corona und Maskenpflicht wieder mehr Menschen trauten. Vielleicht auch, weil wir im Freien an der Antoniuskapelle neben der Rodberghütte feiern konnten. Ein schönes Plätzchen Erde. Dass wir auf Abstand bleiben mussten, kein Abendmahl stattfinden konnte, der Gesang nur eingeschränkt möglich war und das sonst übliche Mittagessen in der Rodberghütte ausfallen musste, tat der Stimmung keinen Abbruch.

Ostern
Bildrechte: Gemeindebrief

Liebe Gemeindeglieder,
liebe Besucher unserer Homepage,

Auch wenn dieses Jahr alles anders ist, haben wir wie jedes Jahr die Osterkerze in unserer Markuskirche entzündet. Und weil kein Gottesdienst stattfinden kann, haben wir ein kleines Filmchen gedreht und ein paar Worte dazu und Gebete und den Segen für Sie ins Internet gestellt.

Hier finden Sie unsere kleine Osterandacht: https://youtu.be/uvJXgkzuLPw

Münchhausen
Bildrechte: pixabay

Die Predigtreihe der Evangelischen Kahlgrundgemeinden "300 Jahre Lügenbaron Münchhausen – Schwierigkeiten mit der Wahrheit"

musste wegen der Corona-Krise abgebrochen werden.

Das Manuskript der Predigt von Pfarrer Thomas Schäfer und Vikar Tobias Mangold finden Sie unter dem Menuepunkt Gottesdienste.

KV Rüstzeit 2020
Bildrechte: Pascal Pischel

Vom 31. Januar bis 2. Februar 2020 verbrachten wir als neu gewählter Kirchenvorstand unser zweites gemeinsames Rüstzeit-Wochenende im schönen Bildungshaus Schmerlenbach. Beim Arbeiten in den verschiedenen Gruppen und im Plenum, beim geselligen Treffen im „Kilianskeller“ und bei leckerem Essen fiel uns das gegenseitige bessere Kennenlernen leicht. Man muss doch wissen, „wie der andere tickt“.

Nachbarschaftshilfe Mömbris
Bildrechte: Nachbarschaftshilfe Mömbris

Braucht jemand im Markt Mömbris ehrenamtlich organisierte Nachbarschaftshilfe? Gibt es überhaupt Menschen, die zur Mitarbeit bereit sind? Ist es sinnvoll, dass der Gemeinderat im Dezember 2018 einstimmig die Schirmherrschaft des Markts für die Nachbarschaftshilfe beschlossen hat?
Nach einem Jahr lassen sich meines Erachtens alle drei Fragen ganz klar mit „Ja“ beantworten: