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Herzlich willkommen ...

... auf den Seiten der Evangelischen Kirchengemeinde Schöllkrippen im schönen Kahlgrund.

Wir sind eine junge, offene und lebendige Gemeinde: Gemeinschaft, Musik, viele Jugendliche und ein moderner Gottesdienstraum sind unser Markenzeichen. Schauen Sie vorbei, wir freuen uns!

Viel Vergnügen beim Entdecken und Durchklicken wünschen Ihnen

Ihre Pfarrer Thomas Schäfer und Peter Kolb

Predigtreihe 2019
Bildrechte: Pfarramt Schöllkrippen, Gemeindebrief

„Zukunft“ – das Thema der Predigtreihe 2019
Sie hat jetzt schon begonnen und wir sind neugierig, vorsichtig, optimistisch, verhalten zuversichtlich oder gar eindeutig pessimistisch, wie sie weitergehen wird: unsere Zukunft. Die PredigerInnen des Kahlgrundes nehmen sich des Themas „Zukunft“ an und machen sich ab dem 15. September ihre Gedanken dazu.

Es predigen in den Gottesdiensten sonntags um 10 Uhr in St. Markus:

15. September    Johannes Oeters "Dein Reich komme. Die Sehnsucht nach mehr, die Sehnsucht nach Heilung...."
                            Matthäus 6,10
22. September    Christian Riewald "Alles hat seine Zeit. Wege aus der Beschleunigungsfalle“
                            Prediger 3
29. September    Peter Kolb: "Sorget euch um nichts“-Totgesagte leben länger: diese Feststellung gilt für die Kirche
                            allzumal. Zuversicht ist in jedem Fall ein besserer Ratgeber als Sorge und Ängstlichkeit“
                            Philipper 4,6.7.
6. Oktober           Thomas Schäfer: "Macht euch die Erde untertan: Künstliche Intelligenz & Digitalisierung:
                            Fluch oder Segen?“
13. Oktober         Kerstin Woudstra "Back to the roots" – Rückwärtsgewandt oder Wurzelpflege?
                            Genesis 1
20. Oktober         Renate Zingler: "Gott wird abwischen alle Tränen - träumend von der Zukunft sprechen“
                            Offenbarung 21,4
27. Oktober         Eva Güther-Fontaine: "So Gott will, werden wir leben: Geplante Zukunft?“
                            Jakobus 4,15

Unsere nächsten Highlights ...

Auswahl
Kategorie
Zielgruppe
Datum
Sa, 30.11. 14-17:30 Uhr
Gemeinsam mit Kindern im Alter von 5 bis 12 Jahren hübsche Dinge für Weihnachten basteln
Schöllkrippen Gemeindezentrum St. Markus
So, 1.12. 18-20 Uhr
Faszinierende Klangwelt mit ungewohnten Rhythmen und Instrumenten des Mittelalters
Schöllkrippen Gemeindezentrum St. Markus
So, 8.12. 18-20 Uhr
Adventliche und anspruchsvolle Musik für Frauenstimmen, am Klavier Johannes Möller
Schöllkrippen Gemeindezentrum St. Markus
Di, 17.12. 19:30-22 Uhr
Film und Diskussion
Film und Diskussion anhand des Waldes zum Klimawandel
Schöllkrippen St. Markus

Und das war schon ...

Klassik in Blech in St. Markus
Bildrechte: Marion Stahl

Rund 150 Zuhörer genossen am 7. Oktober 2018 am Sonntagabend in der evangelischen Kirche St. Markus den Klängen des Blechbläser-Ensembles "Klassik in Blech". Das Repertoire der mit großem Können und Leidenschaft vorgetragenen Stücke erstreckte sich von der Renaissance bis in die Neuzeit. Die Leitung lag in den bewährten Händen von Kurt Förster. Der ehemalige evangelische Pfarrer Rainer Gollwitzer führte humorvoll durch das Programm, lieferte kurzweilige Informationen und Anekdoten. Am Ende des Konzertes erklatschen sich die begeisterten Zuhörer mit stehenden Ovationen zwei Zugaben.

Chorgruppe
Bildrechte: Daniela Stadtmüller

Einen besonderen Auftritt erlebte unser St. Markus-Chor am 4. November 2018 zusammen mit den Sängerinnen und Sängern des Kolpingchores Königshofen und des gemischten Chores „Vox dulcis“ der Sängervereinigung Rappach e.V. Gemeinsam gestalteten die gut 60 Sängerinnen und Sänger den Abendgottesdienst in der Stiftsbasilika St. Peter und Alexander in Aschaffenburg unter der Leitung der Chorleiter Susanne Reinschmidt und Martin Hock. Die Gottesdienstbesucher honorierten am Ende des Gottesdienstes die engagiert vorgetragenen Stücke der Chöre mit lang anhaltendem Applaus.

Gedenkkoffer und Gedenkstele
Bildrechte: Heimat- und Geschichtsverein

DenkOrt Aumühle - Schöllkrippen   Ein Koffer – Symbol des Aufbruchs und der Flucht – und zwei Infotafeln erzählen neben der schon vor einiger Zeit gegenüber der zerstörten Synagoge aufgestellten Erinnerungs-Stele von der Vertreibung und Deportation der jüdischen Mitbürger aus Schöllkrippen in den Jahren 1941 bis 1944. Der Koffer aus Stahl des Kunstschmieds Florian Wissel findet sich in gleicher Ausführung auch am „DenkOrt Aumühle“. Von der dortigen Rampe in Würzburg wurden die Deportierten in die Vernichtungslager in den Osten verbracht.

Bergmassiv im Berner Oberland
Bildrechte: Gerhard Engel

Filmabend in St. Markus - Dokumentarfilm „Das Ende der Wildnis“ Gemeinsam mit dem Weltladen Schöllkrippen und in Zusammenarbeit mit dem Landesmediendienst Bayern e.V. lud die evangelische Kirchengemeinde Schöllkrippen am 11. November 2018 zu einem Filmabend ein. Gezeigt wurde ein eindrucksvoller  Dokumentarfilm mit dem Titel „Das Ende der Wildnis“.  Es ging um die Schönheit und Harmonie der Erde seit der letzten Eiszeit – und wie der Mensch mit rasender Geschwindigkeit dabei ist, die Schöpfung zu zerstören.

Klassik in Blech
Bildrechte: Marion Stahl

Triumphmarsch in St. Markus
150 gebannte Zuhörer lauschten am Erntedanksonntag, dem 7. Oktober 2018, in St. Markus beim Konzert des Blechbläserensembles "Klassik in Blech" den Klängen von Renaissance bis Neuzeit. Die Leitung lag in den bewährten Händen von Kurt Förster.

Chor von St. Markus, Schöllkrippen
Bildrechte: Christa Herwig

Freut euch der schönen Erde - zu einem ganz besonderen „Sommerkonzert“ hatte der Markus-Chor unter der Leitung von Susanne Reinschmidt am 8. Juli 2018 eingeladen. Beginnend mit einer Vertonung der Jahreslosung 2018 »Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst«, von Ulrich Grabowski erklangen weitere geistliche Werke.

Reisesegen als Abschluss
Bildrechte: Vera Dohle-Schäfer

Einen fröhlichen Gottesdienst konnten unsere 24 neuen Konfirmanden erleben, als sie am 1. Juli 2018  in ihre einjährige Konfirmandenzeit eingeführt wurden. Der Tradition folgend berichtete der Kirchenvorstand von der Arbeit des vergangenen Jahres und den Ergebnissen der letzten Rüstzeit unter dem Motto "andere denken nach, wir denken vor". Wie könnte eine Kirchengemeinde im Jahr 2030, speziell auch im Kahlgrund, aussehen?